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Seit jeher ist das ein Grenzgebiet mit einer außerordentlichen Vergangenheit und mit Spuren, die in die Bronzezeit und das Neolithikum zurückreichen. Ein Gebiet, in dem Geschichte und Legenden untrennbar miteinander verbunden sind. Dieses Gebiet passierten die Umbrer, die Etrusker, die Römer, sogar die Karthager, nach der Schlacht am Trasimenischen See. Später kamen die Langobarden und, wie fast überall in diesen bergigen Gegend, die Benediktiner mit ihren kulturell hoch wertvollen Kraftaufwand zugünsten der Wiedergeburt der Zivilisation. Dann die Franziskaner und die Pilger des Mittelalters auf der Reise nach den Wallfahrtsorten Loreto und Assisi. Die zahlreichen Ortsbezirke stellen ausnahmslos ein reiches kunstgeschichtliches und kulturelles Vermögen dar, in eine höchst wertvolle, sanfte Hügellandschaft eingebettet.
Autor: Fabio Santilli
Übersetzung: Gianfranco Martorano |