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Der heutige Name dieses hochgelegenen Orts ist ziemlich jung und wurde ihm von den französischen Soldaten während Besetzung Napoleons gegeben. Früher hieß er Monsampolo, und bestand aus mehreren, kleineren, auf Höhe von 700 bis 1500 Mt. gelegenen Ortschaften.
Das Gebiet war bis Anfangs 1230 einer der zwischen den Flussen Nera und Chienti liegenden Lehensgüter der Grafen Baschi von Orvieto; später ging es zunächst der Familie Da Varano und dann dem Kirchenstaat über. Die mittelalterliche Burgfestung befand sich etwas oberhalb des heutigen Hauptorts.
Die des Monte Cavallo Gebietes gehört sicherlich zu den anziehendsten Landschaften der Sibillinische Berge. Sein gebirbiges Hinterland, zwischen hohen Gipfeln und felsigen Hängen eigebettet, ist reich an Wälder mit hochstämmigen hundertjaehrigen Bäumen, wie Buchen und Eibenbäume, die im “delle Pianotte” genannten Waldes zu bewundern sind. Südlich des Ortskerns führt eine kleine Talbodenstraße durch ein bonsonders gesunden Trimm-dich-Pfad in den oberen Talbereich hinauf, bis zur hübschen Kirche ‘Madonna della Valle’, auf 721 Mt. Höhe. Ebenso anziehend sind die Ausflüge nach den sich im Gebiet Collattoni befindenden Wasserquellen, die Le Vene und I Trocchi genannt werden. Hier befinden sich auch zahlreiche Radwege.
Autor: Fabio Santilli
Übersetzung: Gianfranco Martorano |