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Am oberen Fornacetal gelegen, besteht das Gemeinde Fiordimonte aus verschiedenen kleineren Bezirken, die sich in diesem bergigen und hügeligen Gebiet unterhalb der Sibillinische Berge erheben. Die Höhe über dem Meeresspiegel des Castello genannten Bezirkes, Sitzes des Rathaus, erreicht 520 Meter, aber andere Bezirke liegen auf ungefähr 700 Mt.
Aus vorrömisher Zeit besteht noch der mit einer pizener Inschrift versehenen Säulenbalken, der im Villanova genannten Gebiet ausgegraben wurde und der im Museum “R.Campelli” von Pievebovigliana ausgestellt ist. Im ausgehenden 14. Jahrhundert taucht in die Urkunden die teilweise noch von einem Stück der alten Stadtmauer umgebene Burg von Fiordimonte auf, von der nur ein zersplittertes bogenförmiges Stadttor aufrecht steht. Jeder der kleineren Bezirken ist mit typischen altehrwürdigen Steinhäusern versehen, die ab dem 15. Jh. mit Sand- beziehungsweise Kalkstein gebaut wurden. Das zu Füße des Naturparks der Sibillinischen Berge liegende Dorf ist auch Sitz des Betriebs “Valle di Fiordimonte”, ein Paradies für Jäger, das sich über 3000 Hektar zieht, und selten geworden Vogelarten beheimatet wie Reb- Steinhühner.
Autor: Fabio Santilli
Übersetzung: Gianfranco Martorano |