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Das Dorf liegt auf der Ostseite der Sibillinischen Berge, in einer Höhe von 550m über das Meer. Seinen Namen hat das Dorf der Legende nach von dem Mandelbaum in dem Apollo den Leichnam der Prinzess Fillide aus Sparta verwandelt haben soll.
Anhand der frühesten Dokumente jedoch wurde das Dorf im 13. Jahrhundert gegründet, aus der Einigung dreier Burge, die als Wappenbild das Abbild eines risiegen Mandelbaum gewahlt hatten, der in einem ihrer Gärten stand. Zahlreiche sind auf jeden Fall die lokale historische Zeugnisse, die insbesondere auf römische Epoche, sogar auch auf Neolithikum zurückgehen.
Schon im Mittelalter war die kleine Stadt wegen ihrer blühenden Wollewebereiindustrie berühmt.
Durch seine Lage, mitten im Nationalpark der Sibillinen, ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen in dieser traumhaften Bergwelt und ihrer magischen Atmosphäre, eng verbunden mit den zahlreichen Mythen der Sibillinischen Berge. Seine herrliche umgebende Landschaft macht das Dorf einen sehr günstigen Ort für die vielen Veranstaltungen die hier stattfinden, darunter auch das Internationale Theaterfestival mit seinem umfangreichen Aufführungsprogramm.
Author: Fabio Santilli
Übersetzung von Gianfranco Martorano |